Cocovero

Über CocoVero

CocoVero zeigt, wie modern Tracht sein kann. Das Münchner Label von Constanze Schnitzler und Veronika Stork-Jacklbauer verbindet traditionelle Details mit frischen Designs und hochwertigen Materialien. So entstehen Dirndl und Trachtenlooks für alle, die bayerische Tradition lieben und ihren eigenen Stil mitbringen.

Seit 2022 ist CocoVero auch international unterwegs, unter anderem in Österreich und der Schweiz. Der Plan: Trachtenmode aus München über die Landesgrenzen hinaus noch bekannter machen.

https://www.cocovero.com

Die Herausforderung bei CocoVero

CocoVero war auf Wachstumskurs – und die Technik musste mitziehen. Neben dem Store in der Münchner Innenstadt lief der Onlineverkauf über Shopware 5. Im Alltag sorgte das bestehende Setup allerdings immer wieder für Probleme.

Die Anbindung an den Fulfillment-Dienstleister ITG übermittelte Lagerbestände nicht zuverlässig. Dadurch kam es zu Lieferverzögerungen und fehlerhaften Bestellungen. Auch bei der Zahlungsabwicklung, besonders mit PayPal, lief nicht alles rund.

Dazu kamen Grenzen beim Hosting und eine starke Abhängigkeit vom Warenwirtschaftssystem PIXI: Fiel es aus, waren gleichzeitig der Onlineshop und die Kasse im Store betroffen. Zahlreiche Plugins machten die Wartung aufwendig. Auch optisch spiegelte der Shop die Marke CocoVero bisher nur ansatzweise wider.

Die Lösung

Erst verstehen, dann gezielt verbessern

Zu Beginn nahm Mothership die bestehende Technik und die Abläufe im Unternehmen unter die Lupe. Dabei wurde deutlich: Für das weitere Wachstum brauchte CocoVero eine klarere technische Struktur und Entwicklungsprozesse, die zum Tagesgeschäft passen.

Gemeinsam mit dem Team wurden Prioritäten gesetzt, Verantwortlichkeiten geklärt und die Umsetzung in überschaubare Schritte aufgeteilt. Durch die direkte Zusammenarbeit mit dem Fulfillment-Dienstleister ließen sich die bestehenden Probleme bereits in den ersten Wochen deutlich reduzieren.

Onlineverkauf und Store besser verbinden

Ein neues Cloud-Warenwirtschaftssystem brachte Onlineshop und stationären Verkauf auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Gleichzeitig wechselte CocoVero zum E-Commerce-Hoster Maxcluster.

Automatisierte Abläufe für die Veröffentlichung von Updates machten die Weiterentwicklung verlässlicher und besser planbar. Cloudflare ergänzte den Schutz vor DDoS-Angriffen, bei denen gezielte Überlastung einen Shop lahmlegen kann.

Ein frischer Look für CocoVero

Auch das Frontend bekam ein Update. Den Rebrush setzte Mothership intern um, damit der Shop die Gestaltung und den Charakter von CocoVero stärker aufgreift.

Im Mittelpunkt standen ein stimmiger Markenauftritt und ein angenehmeres Einkaufserlebnis. So bekam die neue technische Grundlage auch eine passende Oberfläche.

Das Ergebnis: mehr Ruhe im Alltag, mehr Spielraum für Neues

Die Zusammenarbeit verbesserte wichtige Abläufe hinter den Kulissen. Retouren lassen sich effizienter bearbeiten, der Kundenservice kann Anliegen besser lösen und beim Bezahlen stehen mehr Optionen zur Verfügung.

Gleichzeitig hat CocoVero jetzt eine Grundlage, auf der sich der Shop kontinuierlich weiterentwickeln lässt. Weitere digitale und stationäre Verkaufskanäle können angebunden werden – passend zu den nächsten Schritten der Marke.

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